Alle Beiträge der Kategorie ‘Hintergrund’

Es geht um mehr als ein Plakat

Aus aktuellem Anlaß: Der Streit um ein BIA-Wahlplakat zielt auf Grundsätzliches

Wir wollen den Fall nicht höher hängen, als es sein muß. Aber durch die vom scheidenden Münchner Oberbürgermeister Ude angekündigte Strafanzeige wegen sogenannter „Volksverhetzung“ hat die Auseinandersetzung um das Schwulen-Wahlplakat der BIA unerwartet eine ganz neue Dimension bekommen. Sollte der Fall tatsächlich vor Gericht verhandelt werden, wird es um sehr viel Grundsätzlicheres gehen als ein umstrittenes Wahlplakat, das im übrigen eine sehr konkrete und sehr nachvollziehbare politische Forderung transportiert. Deutsche Gerichte werden dann zu klären haben, ob Homosexuelle in Deutschland mittlerweile den Status einer heiligen Kuh haben, die nicht mehr kritisiert werden darf – wie bestimmte andere Minderheiten im übrigen auch. Damit steht letztlich die pathologische Schwulen-Hofierung aller etablierten Parteien in unserem Land auf dem Prüfstand, die in ihrer allgegenwärtigen Penetranz vielen Bürgern längst zum Hals heraushängt. (weiterlesen …)

Aufstand gegen Straßenschilder

Eine denkwürdige Diskussionsveranstaltung im Rathaus

Schon im Juli 2006  beschloß der Kommunalausschuß des Münchner Stadtrats mit den Stimmen von Grünen und SPD und gegen den Willen nahezu aller Anwohner die „Straßenneubenennung der ‚Von-Trotha-Straße’ in ‚Hererostraße’“. Zur Begründung der Umbenennung diente die Rolle des Generalleutnants Lothar von Trotha (1845–1920) bei der Niederschlagung des Herero-Aufstandes in Deutsch-Südwest im Jahr 1904. (weiterlesen …)

Übersicht

Der Gender-Irrsinn von Karl Richter

Null Toleranz?! von Karl Richter

Überlebensdroge Gemeinnutz von Anonym

Überlebensdroge Gemeinnutz

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Das Zitat ist hinlänglich bekannt und stammt von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer.

Angesichts der Tatsache, daß inzwischen immer häufiger auch Polizisten Opfer von Gewalttaten mit „Migrationshintergrund“ werden, muß man den Böhmer-Erguß geradezu als wahnhaft bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während ihrer Einsätze bedroht und tätlich angegriffen. In Westdeutschland werden mittlerweile ganze Stadtviertel von anatolisch-arabischen Jugendbanden kontrolliert (der Norden des Bezirks Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten zur Anschauung empfohlen); allzu schüchtern dreinblickende Rest-Deutsche werden dort schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön.

Der Ausländeranteil in der Bundesrepublik beträgt derzeit etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5 %), Totschlag (29,6 %), Vergewaltigung (30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung (25,2 %) liegt deutlich höher. In diesem Zusammenhang von »Bereicherung« zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.

Wie kommt es, daß gerade Ausländer aus islamischen Ländern und dem Nahen Osten besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen Intensivstraftäter – das sind Personen mit mehr als 10 Delikten – zum Beispiel in Berlin ausländischer Herkunft sind? Kriminologische Studien belegen, daß man bei Migrantenkindern in der Regel im Alter von zwölf Jahren ziemlich genau prognostizieren kann, ob der junge Mensch auf die schiefe Bahn gerät und damit ein gewaltiges und gewalttätiges Problem für unsere Gesellschaft wird oder ob er sich zumindest oberflächlich an die Regeln unseres Gemeinwesens halten wird.

Laut der Studie „Intensivtäter” aus der Feder des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege sind „aggressives Verhalten, regelmäßiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen“ in diesem Alter Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.

Die Überforderung vieler Ausländer an bundesdeutschen Schulen und der damit vorprogrammierte Fehlstart ins Berufsleben ist eine der Ursachen, daß junge Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Haß gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler Politiker der etablierten Parteien, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen – dies käme allerdings dem Tod des deutschen Bildungswesens mit dramatischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.

Die besonders ausgeprägte Neigung zur Gewalt vieler junger Migranten hat sicher mehrere Ursachen, von mentalen bis psychologischen, vor allem aber die ausufrnde Toleranz unserer Gesellschaft. Die Samthandschuhpraxis der Polizei, der sattsam bekannte »Ausländerbonus« an bundesdeutschen Gerichten und die irrationale Gefühlsduselei bundesdeutscher Polit-Bonzen gegenüber Tätern mit „Migrationshintergrund“ wird von diesen als Schwäche gedeutet – und erbarmungslos ausgenutzt.

In der Bundesrepublik versucht man seit vielen Jahren eine Integration umzusetzen, die weder vom Großteil der Deutschen noch von der Mehrzahl der hier lebenden Fremden gewünscht wird. Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten, aber auch in allen anderen Gesellschaften mit einem hohen Ausländeranteil (z. B. Frankreich, Großbritannien) oder einer multiethnischen Zusammensetzung wie in den USA beweisen, daß harmonische „multikulturelle“ Gesellschaften immer eine Fiktion weltfremder Träumer bleiben, multikriminelle Auswüchse als Vorstufe zum Bürgerkrieg dagegen die traurige Realität sind.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, angesichts steigender Ausländerkriminalität, zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und wachsender ethnischer Spannungen die Notbremse ziehen zu wollen und sich für eine Rückführung eines Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimatländer auszusprechen, so lange noch Zeit ist. Dies ist keine fremdenfeindliche Forderung, sondern ein Gebot, das sich am Wohl unseres Volkes orientiert. Diesem – und nur diesem – sind wir verantwortlich.

Null Toleranz?!

Was wir von Rudy Giuliani lernen können, wenn wir überleben wollen:

Null Toleranz?!

Karl Richter

Der Wortsinn ist von ernüchternder Deutlichkeit: „ tolerare”, lateinisch, heißt „ ertragen”. Das klingt wenig enthusiastisch und schon gar nicht nach dem Vollgefühl, das die moralische Überlegenheit handelsüblicher „Toleranter” eigentlich vermitteln müßte. Das Gegenteil ist richtig: wer etwas „toleriert”, tut es widerwillig und hat damit recht. Denn „ertragen” wird etwas, das einem unangenehm, fremd ist und das man gerne bei erstbester Gelegenheit wieder los würde.

Daß „Toleranz”-Edikte historisch immer in Glaubensdingen ausgestellt wurden, verwundert nicht. Denn mehr als der normale Mensch möchte gerade der Gläubige, wenn er es mit seinem Glauben ernst meint, eigentlich am liebsten unter seinesgleichen sein, darin sind sich Juden, Christen und Moslems völlig einig: Gott freut sich am meisten über die Eine, homogene Gemeinde, wer anderen Glaubens ist, stört das Bild, erzürnt Gott. Deshalb waren Toleranzedikte auch nie besonders tragfähig und glichen eher vorübergehenden Waffenstillständen. Die Christen im untergehenden Römischen Reich hielten sich, nachdem Kaiser Konstantin sie 313 im Edikt von Mailand den anderen Kulten rechtlich gleichgestellt hatte, denn auch nicht lange mit dieser Errungenschaft auf, sondern gingen ihrerseits zur Verfolgung Andersgläubiger über, so bald sie fest genug im Sattel saßen. Auch die französischen Protestanten, die Hugenotten, konnten sich auf das „Toleranz”-Edikt von Nantes (1598) nicht viel einbilden. Es wurde nicht einmal ein Jahrhundert später schon wieder aufgehoben, weil Ludwig XIV. an einem rein katholischen Frankreich mehr lag als an der Glaubensfreiheit.

Die totalitäre Versuchung  

Man mag einwenden, daß Glaubenskämpfe heute nicht mehr das Thema sind, weil zumindest die westliche Menschheit seit der Aufklärung darüber hinweg sei. Das stimmt aber nicht. Kaum daß die Scheiterhaufen der Inquisition verglommen waren, nahm das angeblich „aufgeklärte” Zeitalter den Faden auf und kultivierte, perfekter als jemals fanatische Priester, seine eigene Tradition des Massenmordes.

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Der Gender-Irrsinn

Die neue Leitideologie und ein gigantisches Sozialexperiment:

Der Gender-Irrsinn

Karl Richter

Wir leben in einem Zeitalter, das sich zusehends vom Natürlichen abnabelt. Der postmoderne Großstädter hat immer weniger Kontakt zur Natur, ernährt sich immer künstlicher, und in seinem Denken ersetzen zunehmend „virtuelle”, also nur in der Vorstellung oder im Computer vorhandene Welten die Realität. Wer in dieser Entwicklung eine Folge der allgemeinen Bildungskatastophe sieht, liegt nicht ganz falsch: Blödianen, die außer dem täglichen RTL-Nachmittagsprogramm nichts mehr im Kopf haben, kann man jede Idiotie einreden. Beides zusammen, die fortschreitende Entnatürlichung unserer Lebensverhältnisse und der galoppierende Intelligenzverlust der ehemals zivilisierten „weißen” Gesellschaften der nördlichen Hemisphäre, ist die ideale Brutstätte des Irrsinns.

Der Marxismus, eines der großen Denkgebäude, die das 19. Jahrhundert hervorbrachte, bot ehedem ein präzises, ja sogar „wissenschaftliches” Instrumentarium zur Analyse der ökonomischen und gesellschaftlichen Prozesse. Aber: Marx treibender Impuls war die Fiktion des Klassenkampfes, die er 1848 im „Kommunistischen Manifest” umriß, ehe er in den 50er Jahren seine voluminösen theoretischen Werke zu Papier brachte. Alle späteren Revoluzzer und Wortführer der „Emanzipation” können sich auf Marx berufen, der alle bisherige Geschichte als Wechselspiel der immer gleichen – nämlich antagonistischen – sozialen Frontstellung (fehl)interpretierte: Sklaven gegen Gutsbesitzer, Bauern gegen Feudalherren, Bürger gegen Fürsten.

Freud und die Früchte des Trofim D. Lyssenko

Fatale Wirkung entfaltete der Marxismus, als er sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit einer anderen Pseudo-Religion vermengte, dem Freudianismus.

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