Ein Herz für Münchner Backwaren

Münchner Bäckereibetriebe erhielten Post von der BIA

E-Mail von der BIA: rund 120 Münchner Bäckereibetriebe bekamen gestern und heute elektronische Post von der BIA im Rathaus. Die Bäcker wurden darin über die jüngste BIA-Initiative im Rathaus zugunsten eines Qualitätssiegels „Echte Münchner Backwaren“ informiert, das die BIA Ende März per Antrag gefordert hatte.

Hintergrund ist der jüngste Lebensmittelskandal um „Müller Brot“, der erst vor wenigen Wochen für Schlagzeilen und erhebliche Beunruhigung der Kundschaft gesorgt hatte. Die Konsequenzen daraus hat aber offenbar nur die BIA im Rathaus gezogen, die sich unmittelbar nach Bekanntwerden des Skandals nach Stand und Umfang der Lebensmittelkontrollen gerade in sogenannten „Back-Shops“ erkundigt und einen Antrag nachgereicht hatte, in dem die Einführung eines speziellen Qualitätssiegels für original Münchner Backwaren gefordert wird. Wert wird dabei vor allem auf regionale Erzeugung gelegt.

Da auch die Münchner Bäckerbetriebe aus den gleichgeschalteten Lokalmedien nichts über die Rathausarbeit der BIA erfahren, war der Weg der Direktinformation per E-Mail geboten. Auch in Münchner Bäckerkreisen ist jetzt für Information darüber gesorgt, wer sich im rot-grünen Rathaus mit Rat und Tat für das einheimische Gewerbe einsetzt – und wer nicht.

2 Kommentare zu “Ein Herz für Münchner Backwaren”

  1. Mahlzeit Says:

    In einer der größten europäischen Industriebäckereien in Warschau/Polen hängt eine Armada von Tiefkühl-LKWs an den Steckdosen, die die gefrorene Massenware durch halb Europa transportieren.

  2. mal Jurij Below lesen Says:

    @Mahlzeit

    Betreff: Polnische Steckdosen!

    Und die wollen ja weitere KKW an der deutschen Grenze (eigentlich ja mitten in Deutschland) bauen, mit deutschen EU-Geldern subventioniert, versteht sich!

    BTW: Wer hätte überdies gedacht, dass die überlebenden Nachfahren der ethnisch Gesäuberten, kaum dass sie es in der BRD zu Lasten der Einheimischen wieder zu etwas gebracht hatten, nun das polnische Raubgut, ihren ehemaligen Besitz also, mit unzähligen Milliarden den dort sitzenden Nachfahren der ethnischen Säuberer wieder in Schuss zu bringen haben? Wer denkt sich denn solch Infamie aus? (Schätze mal Schröder und Fischer!) Und so ein Volk will katholisch sein, so tun, als ob nichts gewesen wäre? Und auf solch einen moralischen wie rechtlichen Frevel will man ein Europa bauen? Nö, das ist die moralische Gummidichtung, die nach dem Start des Europa-Shuttle irgendwann im Fluge durchbrennt!

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