Überlebensdroge Gemeinnutz

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Das Zitat ist hinlänglich bekannt und stammt von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer.

Angesichts der Tatsache, daß inzwischen immer häufiger auch Polizisten Opfer von Gewalttaten mit „Migrationshintergrund“ werden, muß man den Böhmer-Erguß geradezu als wahnhaft bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während ihrer Einsätze bedroht und tätlich angegriffen. In Westdeutschland werden mittlerweile ganze Stadtviertel von anatolisch-arabischen Jugendbanden kontrolliert (der Norden des Bezirks Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten zur Anschauung empfohlen); allzu schüchtern dreinblickende Rest-Deutsche werden dort schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön.

Der Ausländeranteil in der Bundesrepublik beträgt derzeit etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5 %), Totschlag (29,6 %), Vergewaltigung (30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung (25,2 %) liegt deutlich höher. In diesem Zusammenhang von »Bereicherung« zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.

Wie kommt es, daß gerade Ausländer aus islamischen Ländern und dem Nahen Osten besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen Intensivstraftäter – das sind Personen mit mehr als 10 Delikten – zum Beispiel in Berlin ausländischer Herkunft sind? Kriminologische Studien belegen, daß man bei Migrantenkindern in der Regel im Alter von zwölf Jahren ziemlich genau prognostizieren kann, ob der junge Mensch auf die schiefe Bahn gerät und damit ein gewaltiges und gewalttätiges Problem für unsere Gesellschaft wird oder ob er sich zumindest oberflächlich an die Regeln unseres Gemeinwesens halten wird.

Laut der Studie „Intensivtäter” aus der Feder des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege sind „aggressives Verhalten, regelmäßiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen“ in diesem Alter Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.

Die Überforderung vieler Ausländer an bundesdeutschen Schulen und der damit vorprogrammierte Fehlstart ins Berufsleben ist eine der Ursachen, daß junge Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Haß gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler Politiker der etablierten Parteien, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen – dies käme allerdings dem Tod des deutschen Bildungswesens mit dramatischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.

Die besonders ausgeprägte Neigung zur Gewalt vieler junger Migranten hat sicher mehrere Ursachen, von mentalen bis psychologischen, vor allem aber die ausufrnde Toleranz unserer Gesellschaft. Die Samthandschuhpraxis der Polizei, der sattsam bekannte »Ausländerbonus« an bundesdeutschen Gerichten und die irrationale Gefühlsduselei bundesdeutscher Polit-Bonzen gegenüber Tätern mit „Migrationshintergrund“ wird von diesen als Schwäche gedeutet – und erbarmungslos ausgenutzt.

In der Bundesrepublik versucht man seit vielen Jahren eine Integration umzusetzen, die weder vom Großteil der Deutschen noch von der Mehrzahl der hier lebenden Fremden gewünscht wird. Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten, aber auch in allen anderen Gesellschaften mit einem hohen Ausländeranteil (z. B. Frankreich, Großbritannien) oder einer multiethnischen Zusammensetzung wie in den USA beweisen, daß harmonische „multikulturelle“ Gesellschaften immer eine Fiktion weltfremder Träumer bleiben, multikriminelle Auswüchse als Vorstufe zum Bürgerkrieg dagegen die traurige Realität sind.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, angesichts steigender Ausländerkriminalität, zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und wachsender ethnischer Spannungen die Notbremse ziehen zu wollen und sich für eine Rückführung eines Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimatländer auszusprechen, so lange noch Zeit ist. Dies ist keine fremdenfeindliche Forderung, sondern ein Gebot, das sich am Wohl unseres Volkes orientiert. Diesem – und nur diesem – sind wir verantwortlich.

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