Ein Hoch auf Magdeburgs OB!

Die schwullesbische Zumutung dauert heuer eine ganze Woche lang

Es gibt noch Menschen mit echter Zivilcourage. Der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ist einer von ihnen. Er lehnt heuer bereits zum zehnten Mal und mit guten Gründen die Schirmherrschaft über den schwullesbischen Straßenzirkus „Christopher Street Day“ (CSD) ab und setzt so ein Zeichen gegen die Meinungsdiktatur der „Toleranten“.

In München kann so etwas natürlich nicht passieren – obwohl die schwullesbische Außenpolitik der rot-grünen Metropole erst vor wenigen Wochen eine herzhafte Auswärtsniederlage einstecken mußte, als die offizielle Münchner Delegation zum ersten „Christopher Street Day“ in Kiew dort nicht etwa mit Küßchen, sondern mit herzlicher Ablehnung empfangen wurde. Zum Ausgleich dafür wird die amtliche Schwulenpropaganda daheim dieses Jahr gleich noch einmal ordentlich hochgefahren: erstmals wird uns der Münchner CSD heuer nicht nur ein Wochenende, sondern, beginnend am morgigen Samstag, eine ganze Woche lang zugemutet.

Es versteht sich von selbst, daß die BIA nicht nur gegen Islamisierung und Ausländer-Privilegierung, sondern auch gegen die widerliche Schwulenpropaganda die einzige vernehmbare Stimme im Münchner Rathaus ist. Wie es etwa die angeblich heimatverbundene Bayernpartei und die gelegentlich als „konservativ“ verschrieene CSU mit dem CSD hält, ist unbekannt. Bekannt ist dagegen, daß die BIA die städtische Schwulenpropaganda für völlig daneben hält. Sie reichte in diesen Tagen eine Anfrage im Rathaus ein, was die amtliche Schwulenförderung den Steuerzahler kostet und welche schwullesbischen, bi- und transgender-Initiativen (gibt´s tatsächlich!) die Stadt mit welchen Summen fördert (im Online-Archiv des Rathauses unter: http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=2698968).

4 Kommentare zu “Ein Hoch auf Magdeburgs OB!”

  1. Münchner Says:

    Eine Woche CSD, da wird es Ude bestimmt sehr warm werden.
    Wo bleiben da unsere Schwulenliebenden Moslems :-)

  2. patriot Says:

    auch wenn der islamistische Einfluss stark zunimmt würde ich Sie nicht als Schwulenliebend bezeichnen sie sind eher das Gegenteil. Generell ist das deutsche Gebiet wie auch das Europäische schon Jahrtausende vom Christentum geprägt. Deshalb ist auch keine frage zwar andere religionen zu tolerieren aber dennoch die Wurzeln bei zu behalten.

  3. Die Stimme Says:

    Allein Toleranz als Meinungsdiktatur zu bezeichnen zeigt eine große Ahnungslosigkeit. Solche abartigen Äusserungen haben mit Zivilchourage nichts zu tun, sondern sind mit Volksverhetzung gleich zu setzen. Der CSD ist keinesfalls ein Circus, sondern eine friedliche Demonstration für mehr Rechte und Toleranz damit rechtsextreme Bürger, die solche Kommentare schreiben endlich verstehen, dass Hass und Verachtung keine zielführenden Lösungen bringen.

  4. Piduch Says:

    @ Die Stimme: Hm, da mir die BIA politisch recht sympatisch ist, bin ich wohl auch ein Rechter obwohl ich immer dachte ich bin links. Ich lebe nach dem Grundsatz “Leben und leben lassen”. Wenn Schwule, Lesben, Transen und was weis ich noch feiern möchten, sollten sie doch. Aber nicht mit meinem sauer verdienten Steuergeldern. Ich trage meine sexuelle Orientierung auch nicht wie eine Monstranz vor mir her und verlange staatliche und/oder städtische Unterstützung dafür. Und wo liest Du in den 2 Kommentaren Haß und Verachtung?
    Ach ja, um irgendwelche Vermutungen im Keim zu ersticken, ich bin Hetero!
    Entspannte Grüße an Alle

Kommentiere diesen Beitrag