Viel Lob für das „Münchner Modell“

Gelungenes Sommerfest der BIA / Gute Laune und viel Zuversicht für 2014

Diesmal mußten sie alle draußen bleiben: die offenbar völlig überforderte städtische „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ ebenso wie VS-Schnüffler oder der übliche Antifa-Gesinnungspöbel. Völlig unbehelligt von allen fand am Samstagnachmittag in ländlicher Umgebung das diesjährige Sommerfest der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) statt. Rund 80 Gäste aus dem inländerfreundlichen Spektrum waren der Einladung der beiden BIA-Stadträte Sebastian Schmaus (Nürnberg) und Karl Richter (München) gefolgt und brachten zum sommerlichen Wetter viel gute Laune mit. Für das leibliche Wohl gab es Essen vom Grill.

In ihren Redebeiträgen hoben die beiden BIA-Stadträte den Erfolgscharakter des „Münchner Modells“ hervor, wo unter dem gemeinsamen Dach der Bürgerinitiative Ausländerstopp mittlerweile schon im vierten Jahr erfolgreiche bürgernahe Politik in- und außerhalb des Rathauses und jenseits parteipolitischer Trennlinien gestaltet werde. Als gemeinsame thematische Schwerpunkte in den Metropolen München und Nürnberg stellten beide den Kampf gegen die von allen etablierten Parteien vorangetriebene Überfremdung und Islamisierung, aber auch die exzessive Förderung linksextremer Krawall- und anderer Randgruppen mit Steuergeldern sowie die Schaffung erschwinglichen Wohnraums für Einheimische in den Mittelpunkt. Auch in der bayerischen Landeshauptstadt, so der Münchner BIA-Vorsitzende Karl Richter, sei es angesichts der Überfülle an Aufgaben für die inländerfreundliche Opposition eine realistische Perspektive, 2014 mit mindestens einem weiteren Sitz ins Rathaus am Marienplatz einzuziehen.

In einem weiteren Referat rief BIA-Vorstandsmitglied Roland Wuttke daraufhin die Bedeutung der heimischen Überlieferung für das Selbstverständnis der volkstreuen Opposition hervor. Am Rande konnte ein Neumitglied gewonnen werden.

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