Es geht um mehr als ein Plakat

Aus aktuellem Anlaß: Der Streit um ein BIA-Wahlplakat zielt auf Grundsätzliches

Wir wollen den Fall nicht höher hängen, als es sein muß. Aber durch die vom scheidenden Münchner Oberbürgermeister Ude angekündigte Strafanzeige wegen sogenannter „Volksverhetzung“ hat die Auseinandersetzung um das Schwulen-Wahlplakat der BIA unerwartet eine ganz neue Dimension bekommen. Sollte der Fall tatsächlich vor Gericht verhandelt werden, wird es um sehr viel Grundsätzlicheres gehen als ein umstrittenes Wahlplakat, das im übrigen eine sehr konkrete und sehr nachvollziehbare politische Forderung transportiert. Deutsche Gerichte werden dann zu klären haben, ob Homosexuelle in Deutschland mittlerweile den Status einer heiligen Kuh haben, die nicht mehr kritisiert werden darf – wie bestimmte andere Minderheiten im übrigen auch. Damit steht letztlich die pathologische Schwulen-Hofierung aller etablierten Parteien in unserem Land auf dem Prüfstand, die in ihrer allgegenwärtigen Penetranz vielen Bürgern längst zum Hals heraushängt.

Müssen wir uns den permanenten Schwulenkult in den Medien, in der Politik wirklich gefallen lassen? Müssen Schwule und ihre Aktivitäten wirklich mit Steuergeldern alimentiert werden? Muß sich die nicht-schwule Bevölkerungsmehrheit die omnipräsente Schwuchtel-Vergötterung wirklich bieten lassen? Warum eigentlich?

Nein, nichts von alledem muß sein. Deshalb ist es gut, daß die Sache vor Gericht kommt. Denn dieser irre Prozeß, der letztlich wegen eines Strichmännchen-Piktogrammes geführt werden wird, wird Klarheit schaffen: ob wir noch in unserem Land Deutschland leben, das sich – in der bayerischen Verfassung etwa – dem besonderen Schutz der Familie und darüber hinaus dem deutschen Volk verpflichtet weiß. Oder: ob Minderheiten wie die Schwulen-Lobby sich dieses Land mittlerweile zueigen gemacht haben und inzwischen privilegierte Bevölkerungsgruppen sind.

Egal wie das Urteil ausfällt, es wird gut sein: denn entweder wird es einen Kritiker der inzwischen von allen etablierten Parteien betriebenen Schwulen-Privilegierung weithin sichtbar zum Märtyrer machen. Dann wird man im In- und Ausland unwiderruflich wissen, woran man mit diesem Land ist und daß es im Kreis ernstzunehmender Völker nichts mehr zu suchen hat. Oder: es rückt die Dinge wieder zurecht und anerkennt, daß die politische Forderung nach einem Stopp staatlicher Schwulenförderung legitim und in keiner Weise diskriminierend ist.

Wir mußten uns in den letzten Tagen auch aus den sogenannten „eigenen Reihen“ gelegentlich vorhalten lassen, daß das Schwulenthema doch nichts mit dem Anliegen „Ausländerstopp“ zu tun habe.

Natürlich hat es das. Der Einwand zeigt, daß manche die Dimension der Auseinandersetzung noch nicht begriffen haben. Dabei ist für jeden, der eins und eins zusammenzählen kann, völlig klar, daß eine demonstrative Schwulenförderung durch die etablierte Politik auf der gleichen Linie liegt wie die kontinuierliche Flutung unseres Weltteils Europa, unserer Heimat Deutschland mit Zuwanderern aus aller Herren Länder. Für beides sind die gleichen politischen Kräfte verantwortlich, die gleiche tonangebende Ideologie. Das eine wie das andere, Schwulenkult wie Überfremdung, nagt an unserer Zukunft, untergräbt unsere Existenz als intakte Gemeinschaft, macht unser biologisches Überleben im eigenen Land unwahrscheinlicher. Überfremdung und Schwulenkult sind zwei Seiten derselben Medaille. Der gemeinsame Nenner ist die Abkehr von der natürlichen Ordnung der Dinge, ja der Haß auf die eigene – ethnische – Gemeinschaft, der vorsätzliche Wille, sie zu schwächen. Dieser Zusammenhang liegt absolut klar zutage. Wir haben es mit einer „Kultur des Todes“ (Papst Johannes Paul II.) zu tun. Wenn wir überleben wollen, müssen wir sie überwinden.

Wir rufen in Erinnerung, daß die Werteordnung eines in heller Zersetzung begriffenen Westens glücklicherweise nicht alternativlos ist. Rußland etwa hat sich rechtzeitig auf seine traditionellen Werte und auf die Fundamente seiner staatlichen und sozialen Ordnung zurückbesonnen: Familie und Glauben. Die Regierung Putin hat konsequenterweise „Schwulenpropaganda“ in der Öffentlichkeit verboten (aber keineswegs, wie westliche Medien notorisch behaupten, Homosexualität an sich). Die russische Regierung hat dem Land letztes Jahr ein familienpolitisches Leitbild verordnet, das drei russische Kinder pro russischer Familie vorsieht. So kann verantwortungsvolle Politik für das eigene Land aussehen. Wir wünschten sie uns auch für Deutschland. Der Westen, die EU hat sich für den umgekehrten Weg entschieden – und wird daran entweder zugrundegehen oder in zwölfter Stunde und unter furchtbaren Wehen noch einmal genesen.

Wir haben uns entschieden, auf welcher Seite wir stehen. Das Konzept „Ausländerstopp“ schließt den Einsatz gegen eine kranke, pathologische Ideologie der sogenannten „westlichen Werte“ mit ein. Wir akzeptieren den schleichenden, täglichen Mord an unserem Land nicht, den uns die Politik aller tonangebenden Parteien zugedacht hat. Wir glauben an die Kraft und das Leben unseres Volkes, an unsere Familien und ihre Kinder.

Dem Anwurf der „Volksverhetzung“ aus dem Munde eines Münchner Oberbürgermeisters sehen wir mit mildem Lächeln entgegen. Unsere Zukunft ist es uns wert.

Karl Richter

5 Kommentare zu “Es geht um mehr als ein Plakat”

  1. Günther Adens Says:

    Dem Artikel ist vorbehaltlos zu zustimmen.

    Zum Vorwurf des vermeintlich fehlenden Überfremdungsbezuges:
    Der Name der Bürgerinitiative kann ja nur den Schwerpunkt beschreiben, den diese im Fokus hat.

    Beispielsweise hat Geldverschwendung jeglicher Art nicht unbedingt etwas mit Überfremdung durch Ausländer zu tun. Dennoch ist es Sache der BIA, die monetäre Maßlosigkeit der Bestmenschen anzuprangern.

    Übrigens, die EU plant, Homosexualität als Asylgrund anzuerkennen; um als asylberechtigt anerkannt zu werden muß die beantragende Tunte nur nachweisen, daß ihm in seinem Heimatland nicht so viel Zucker in den Arsch geblasen wird, wie hierzulande.

    Mit klarer Schärfe hat Karl Richter die Urheber des Niedergangs unseres Gemeinwesens erkannt; ob Beweihräucherung von Abartigkeit oder (pädophiler) Perversion, ob Familienzerstörung oder Frühsexualisierung von Kleinkindern usw. usf., stets sind es die gleichgesinnten Volksvertreter der riesigen Einheitspartei, die sich in schädlicher Weise hervortun, und die Auslöschung des Deutschen Volkes mit missionarischem Eifer betreiben.

    Es ist schade, daß BIA nicht in Niedersachsen gewählt werden kann.

  2. Cornelia Hagenhof Says:

    BIA mag langfristig mal über einen positiven Namen nachdenken.

    Vorläufig kann man mit dem Ausländerbegriff durchaus arbeiten. Es kommt eben darauf an, was mit “Ausländer” bezeichnet wird. Die Staatsangehörigkeit hat damit wenig zu tun, mehr aber die Kulturzugehörigkeit. Frauenfeindliche Nahostideologen sind für mich immer Ausländer. Verfolgte im Nahen Osten oder Indianernachkommen stehen uns eher nahe. Auch wir Deutschen werden entfremdet, nicht erst durch die Reeducation nach 1945, sondern spätestens seit der Abholzung der Heiligen Eiche Donars durch den schottischen Eindringling Winfried, einen Malefiz, einen Übeltäter, der von den schmarotzerisch sich eingenistet habenden Entfremdern verlogenerweise als Wohltäter, als Boni-Faz beschönigt wird. Der Waldmörder als Wohltäter! Der feindliche totalitäre Ausländer als Inländerretter hingestellt – welch eine perverse Verwirrung der Hirne!

    Insofern muss man sogar den Weltoffenheitsinfizierten volksseelisch krankhaft bedingte mangelhafte Zurechnungsfähigkeit zubilligen. Deren geschichtlich induziertes Irresein kann weder zwischen Inländer und Ausländer, noch zwischen weiblich und männlich unterscheiden, es kann auch nicht Völker in ihrer je anderen schöpferisch-evolutionären Wesenart würdigen, sondern bügelt alles brutal gleich mit seinem typischen entselbsteten Gleichstellungsstellenwahn.

  3. G. und W. Donauer Says:

    Freilich geht es um weit mehr als ein Plakat: Es geht um eine der schöpferischsten und wertvollsten Kulturen, um die deutsche. Der Buchdruck, die Transzendentalforschung, das nationalpazifistische Völkerbunds- und UNO-Konzept, das Auto, der Dieselmotor, das Tuberkulin, die Raketentechnik, das Düsenflugzeug, der Computer, der MP3-Spieler u.a.m – alles Erfindungen von Deutschen, von denen auch andere Völker Nutzen haben.

    Ganz praktisch für die jetzige Wahlwerbung:
    Wo ist das BIA-Flugblatt für Anhänger zum Selber-Ausdrucken, möglichst tintesparend mit wenig Schwarz und hellgrauer Graphik?

    Theoretisch:
    Wo ist das Schöpferische, das Eigenständige, bodenständig verwurzelt üppig Wachsende, also das Deutsche im guten Sinne? Einige Gedanken:

    1. BIA verlangt kostengünstige städische Hilfe beim privaten Aufbau von kulturdeutschen Netzwerken zur wechselseitigen Unterstützung beim Leben mit Kindern. In der Stadt, wegen der Vereinzelungsneigung und abwesender weiterer Verwandter, ist das oft wichtig, am meisten für Alleinerziehende, aber sogar für Paare. Hierbei sollen auch Deutsche oder Freunde Deutschlands, die selber ohne Kinder sind, in das Leben mit Kindern integriert werden.

    2. BIA verlangt bevorzugtes Beschäftigen von Kulturdeutschen in städtischen Einrichtungen, mit besonderer Berücksichtigung von kulturdeutschen Langzeitarbeitslosen, bislang prekär Entlohnten und Behinderten.

    3. BIA verlangt das Prüfen von Kindern, ob sie nach Vollendung des dritten Lebensjahres altersgemäß Deutsch sprechen können; wenn sie es nach Vollendung des vierten Lebensjahren noch immer nicht können, sind sie mitsamt den offensichtlich daran schuldigen Eltern oder Erziehern in deren Kulturheimat auszuweisen.

    4. BIA verlangt, dass alle Münchner / alle Deutschen, die sich zum Wohle und zur Stabilität der münchner/ der deutschen Wirtschaft langfristig und treu an münchner / an deutschen Unternehmen beteiligen, von Steuerparagraphenschikane freigestellt werden – eine amtliche Würdigung des propatriotischen Konsumverzichts.

    Frage an den Admin (bitte hier beantworten, danke!):
    Setzt sich BIA für genannte und ähnliche politisch aufbauende Wirkgedanken ein? Wenn ja, warum findet man sie kaum oder gar nicht im Programm? Kann man sie für den Stadtrats- und Europawahlkampf noch ins Programm setzen?

  4. G. und W. Donauer Says:

    Nachschrift:
    Lasst wegen “Nationalismus” keine Lästerungen gegen euch zu, insbesondere nicht von jenen beiden örtlich tätigen Zeitungen, bei denen eine Frau bzw. ein Herr Friedmann an leitender Stelle sind.

    Sagt diesen entfremderischen Typen doch ganz einfach:

    Israel ist ein jüdischer Staat (nach dem Buch von Theodor Herzl “Der Judenstaat”), mit einer sehr stark angelegten und ebenso praktizierten natürlich-nationalen Stammesolidarität. Und das ist auch gut so.

    Japan ist ein japanischer Staat, dank seiner Insellage.

    Russland ist ein russisches Land, heute wieder mehr denn je zu seinen Wurzeln und bodenständigen Traditionen erwachend; Russland ist wieder stark geworden und kann die chronische finanzkapitalistische Aufrührerei (Syrien, Ukraine) zusammen mit China endlich stoppen. Nur solch sehr kräftige Nationalstaaten wie Russland und China können die blutsaugerische Tyrannei des finanzkapitalistischen Internationalismus stoppen. Und das ist auch gut so.

    Und Deutschland ist ein deutsches Land, seit Urzeiten mit unterschiedlichen brüderlichen Stämmen (lt. Bayernhymne), die föderal ihre je unterschiedlichen gewachsenen Begabungen einbringen und in wechselseitiger geistiger Befruchtung zusammenwirken.

  5. Bavaria Says:

    Die Frage, welche sich uns jetzt stellt lautet: “Wollen wir es zulassen, daß Erfüllungsgehlifen der Siegermächte unser Land zugrunde richten oder werden wir uns dagegen wehren?”

    Wir wollen dabei nicht den aufrechten Franzosen oder partriotischen Briten anklagen, da diese genauso wie wir unter der Dekadenz ihrer Regierungen leiden.

    + Wir wollen Männer und Frauen, die sich das unbedingte Ja-Wort geben, und das heißt Treue bis in den Tod! Es gibt keine ehrvollere Möglichkeit in völligem Frieden wahrhaft deutschen Opfergeist zu beweisen.

    Hurerei, Prositution, Inzest oder Homosexualität sind keine deutschen Tugenden !!!

    + Wir möchten Leben schützen und gesunde Kinder

    Wie kann man der Generation der Großeltern ihre Verbrechen vorhalten und selbst jeden Tag Kleinstkinder töten?
    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!

    + Islam – bitte nur bei Euch dahaam!

    Im Irak mit deutschen Soldaten gegen IS kämpfen und gleichzeitig hier Moscheen zulassen?
    Schluß mit dieser Volksverdummung! Der Islam gehört nicht zu Deutschland sondern überzieht die ganze Welt mit Terror und Krieg seit Mohammeds Zeiten!
    Ob Al Kaida, Boku Haram, Hamas oder IS, sie haben alle das gleiche Drehbuch, den Koran! Zum Vorbildcharakter des “Propheten” sei zu sagen, daß dessen weltliche Begierden nicht einmal vor der kleinen Aischa halt machten, ein netter Heiliger!

    + Spenden darf jeder, nur bitte sein eigenes Geld!

    Der deutsche Staat zahlt künftig bitte zuerst seine Schulden, bevor auch nur ein Pfennig gespendet wird!
    Wir können auch nicht Schulden aufnehmen und zum Bankier sagen unsere Kinder kommen und tilgen den Kredit

Kommentiere diesen Beitrag