„Geistiger Sondermüll!“

Heute im Rathaus: Der Münchner OB setzt neue Maßstäbe der Diskussionskultur

Der offizielle „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei, die nordrhein-westfälische Kriminalstatistik, Textpassagen aus dem CSU-nahen „Bayernkurier“ über Vorfälle in Münchner Schwimmbädern, Enthüllungen des „Münchner Merkur“ über die Kosten, die von sogenannten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ verursacht werden – für den Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter ist das alles „geistiger Sondermüll“. Zu dieser Absonderung verstieg sich der für seine luzide Rhetorik bekannte OB heute gleich mehrmals in der Erwiderung auf insgesamt vier Redebeiträge von BIA-Stadtrat Karl Richter. Zuguterletzt verstummte er, verließ den Sitzungssaal und kam erst zur Abstimmung wieder.

Als einzige oppositionelle Stimme im Münchner Rathaus meldete sich die BIA in der heutigen Vollversammlung des Stadtrats zu mehreren Tagesordnungspunkten zu Wort, in denen es um Ausgaben und Projekte im Zusammenhang mit „Flüchtlingen“ ging. Insbesondere kritisierte die BIA dabei die von Reiters Stadtverwaltung geplante Ausgabe von unglaublichen 147,3 Millionen Euro für die Vorhaltung und den Ausbau weiterer Asylantenunterkünfte, und das trotz derzeit niedriger Zugangszahlen. Auch die gängige Praxis der Stadt, Asylanten möglichst rasch aus ihren Sammelunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen auf den ohnehin äußerst angespannten Münchner Wohnungsmarkt zu bringen, kritisierte der BIA-Stadtrat: „Darüber können sich nur Hausbesitzer und Spekulanten freuen.“ Abgelehnt wurde von der BIA auch eine städtische Initiative, die „Schwimmkompetenz“ von „Flüchtlingen“ zu erhöhen – angesichts anhaltend häufiger Übergriffe meist muslimischer Männer gegen Münchner Schwimmbadbesucherinnen keine gute Idee.

Mit sachlichen Gegenargumenten versuchte es der OB hierauf gar nicht erst. Mit seinen heutigen Anwürfen gegen den einzigen oppositionellen Stadtrat im Münchner Rathaus setzte er neue und erschreckend dürftige Maßstäbe der vielbeschworenen „argumentativen Auseinandersetzung“ mit Andersdenkenden. Das Publikum auf der Zuschauertribüne wird sich seinen Teil gedacht haben.

Sowohl die vier BIA-Wortbeiträge als auch Reiters Anwürfe sind in wenigen Tagen wieder im Video-Archiv des Münchner Rathauses abrufbar – diesmal lohnt es sich besonders. Eine separate Pressemitteilung mit dem Internet-Link folgt.

2 Kommentare zu “„Geistiger Sondermüll!“”

  1. Beatrix Says:

    Der neueste Streich von Reiters antideutschem Partner Horst Seehofer: Das Völkerkundemuseum ist umbenannt worden in “Museum Fünf Kontinente” und hat die e-Mail-Anschrift kontakt@mfk-weltoffen.de Völker gibt es dank verbalem Völkermord nicht mehr? Darum gibt es für Angehörige fremder Völker keine Garantie auf Integrität der Heimat und trotz Waffenstillstand keine Heimreise, sondern Integration. Seehofers bayernfreundliches Gepoltere ist nur eine inszenierte “fake news”. Wer Fremde schädigt, schädigt auch Einheimische und umgekehrt.

  2. Deutscher Eingeborener Says:

    Welche Funktionen hat die CSU?
    Sie tut so, als stünde sie für “Bayern” schlechthin. Sie täuscht vor, eine konservative Heimatpartei zu sein. Viele ihrer Wähler lassen sich davon einwickeln. Leider immer noch. In Wirklichkeit ist sie eine BRD-Blockpartei. Helmut Schmidt bekannte in seinen letzten Lebensjahren, daß zwischen den etablierten Parteien schon seit Jahrzehnten kaum noch Unterschiede bestehen.
    SPD/CDU/CSU/Grüne/FDP = “GED” Globalistische Einheitspartei Deutschlands.
    Weitere Funktionen der CSU
    - Ankündigungen machen aber sicherstellen, daß nichts Signifikantes passiert und die Überfremdung weiter ungestört laufen kann, allenfalls kosmetische “Reformen” ohne echte Bedeutung
    - Machterhalt. Versorgung der Funktionsträger. Geschickte Anpassung an den jeweiligen Zeitgeist, um sicherzustellen, daß das System weiter läuft und die Funktionsträger mit Macht und Geld versorgt…
    - Früher war auch die Täuschung der Heimatvertriebenen ein wichtiges Thema. Nun ja, die Beneschdekrete gelten immer noch. Die Vertriebenen haben aber als Stimmvieh weitgehend ausgedient und wurden organisatorisch zu EU-Hilftstruppen umfunktioniert. Vorstellbar wäre, daß man sich zukünftig ersatzweise bei den Moslems andient.

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