Die Opfer der „Weltoffenheit“

Linksverwirrte demonstrierten – für noch mehr tödliche „Toleranz“

Wie man wenige Tage nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt nicht etwa gegen Terror und Merkels irre Zuwanderungspolitik, sondern ausgerechnet für noch mehr „Toleranz“, gegen das neue bayerische Integrationsgesetz und gegen „Rechts“ demonstrieren kann, das bleibt das Geheimnis der Münchner Linksverwirrten. Nach Polizeiangaben hielten das am gestrigen Donnerstag vor dem Nationaltheater allerdings nur noch rund 2000 ersichtlich Realitätsblinde für eine gute Idee, unter ihnen einschlägig bekannte „Tolerante“ wie CSU-Stadtrat Marian Offman, die notorische Grünen-Schreierin Katharina Schulze und ihr Münchner Parteifreund Dominik Krause, dem trotz der Toten von Berlin nichts Besseres einfiel als die Forderung nach einem noch entschiedeneren Vorgehen gegen PEGIDA.

Dabei ist für jeden Normalgebliebenen klar: die in Berlin am Montagabend von einem islamistischen Fanatiker Ermordeten gehen auf das Konto der  Bundeskanzlerin und ihrer realitätsblinden Helfershelfer, unter denen sich etwa der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter inzwischen einen besonders fragwürdigen Namen gemacht hat. Sie alle tragen mit ihrer gemeingefährlichen „Willkommenskultur“, die der designierte US-Präsident Donald Trump völlig zurecht als „verrückt“ bezeichnet hat, die Verantwortung für die importierte Terrorgefahr – und für die Toten vom Montag. Erst letzten Mittwoch hatte sich OB Reiter von BIA-Stadtrat Karl Richter vorhalten lassen müssen, daß die bundesdeutsche Realität inzwischen fast wöchentlich neue Steilvorlagen für zuwanderungskritische Warnungen biete – Reiter hatte das mit seiner üblichen Mischung aus Arroganz und Sachferne abgekanzelt und sich damit einmal mehr als Realitätsverweigerer der besonders hartnäckigen Sorte zu erkennen gegeben.

Immerhin: nach 15.000 Umnachteten, die vor Jahresfrist noch für Reiters „buntes“ München demonstriert hatten, waren es diesmal trotz ausgiebiger Bewerbung durch die gleichgeschaltete Lokalpresse nur noch 2000. Vielen ist der „Toleranz“-Wahnsinn angesichts der Erfahrungen des zurückliegenden Jahres inzwischen offenbar doch suspekt geworden – Lernen durch Schmerzen. Wer auch im linksverwirrten München angemessen seine Betroffenheit zeigen möchte, kann dies im übrigen am heutigen Freitag im Rahmen einer Mahnwache der Münchner PEGIDA tun: 17-20 Uhr am Max-Josephs-Platz vor dem Nationaltheater unter dem Motto: „Keine Toleranz für intoleranten Religionsterrorismus!“

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