„Flüchtlinge“ 1000mal krimineller als Einheimische?

Was Reiter und Co. nicht wahrhaben wollen / Ex-„Focus“-Kolumnist rechnet nach

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter ist einer der hartnäckigsten Realitätsverweigerer, wenn es um die Risiken und Nebenwirkungen der von ihm mitverantworteten Zuwanderungspolitik geht. In der letzten Vollversammlung des Münchner Stadtrats im Dezember erklärte er blauäugig, er glaube, was die Kriminalität von „Flüchtlingen“ angeht, lieber dem Münchner Polizeipräsidenten, der von einem Kriminalitätsanstieg infolge der Zuwanderung nichts wisse. Das freilich wundert nicht, denn der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä ist ein gleichgeschalteter Apparatschik, der bis zur Unkenntlichkeit auf Linie liegt.

Was die Kriminalitätsbelastung von „Flüchtlingen“ angeht, hat jetzt der Publizist Michael Klonovsky, bis April 2016 regelmäßiger „Focus“-Kolumnist, anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2015 nachgerechnet. Eine Kernaussage: „Obwohl der Anteil der Zuwandererkohorte an der Gesamtbevölkerung kaum mehr als 1 Prozent betrug, stellten sie bei den Straftaten gegen das Leben 8,2 %, schwere Körperverletzung 8,2 %, gegen die sexuelle Selbstbestimmung 4,8 %, Rohheitsdelikte 5,3 %, Raubdelikte 11,1 %, Wohnungseinbruch 10,2 %, Ladendiebstahl 14,2 %, Taschendiebstahl 33,5 %.“

Diese Zahlen kann man in Relation zum Bevölkerungsanteil setzen und zum Beispiel mit der Kriminalitätsbelastung der 99 Prozent Nicht-Zuwandererbevölkerung vergleichen. Der Befund ist drastisch. Klonovskys Resümee: „Flüchtlinge sind bei schweren Straftaten wie Straftaten gegen das Leben um mehr als 1000 % krimineller als die Deutschen.“

Das sind Zahlen, die in ihrer Tendenz im übrigen auch der jährliche „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei bestätigt. Hier gibt es zwar noch keine Zahlen über die spezifische Kriminalitätsbelastung von „Flüchtlingen“. Allerdings ist die Kriminalitätsbelastung von Nichtdeutschen allgemein signifikant. Der Münchner „Sicherheitsreport 2015“ weist (bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von offiziell 27,6 %) z.T. weit überhöhte Anteile an „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ aus, und zwar für Straftaten gegen das Leben 44,8 %, gefährliche und schwere Körperverletzung 54,7 %, gegen die sexuelle Selbstbestimmung 50,2 %, Rohheitsdelikte 48,8 %, Tageswohnungseinbruch 69,1 %, Ladendiebstahl 57,3 %, Taschendiebstahl 71,2 %. Diese Zahlen aus seinem eigenen Jahresbericht müßte eigentlich auch der Münchner Polizeipräsident kennen…

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