Teure Sprachlosigkeit

„Flüchtlinge“ verursachten 1,53 Mio. Euro an Dolmetscherkosten in drei Jahren

Es sind zwar, gemessen an den dreistelligen Millionenbeträgen, die die Stadt München für die Unterbringung und Betütelung von „Flüchtlingen“ aufbringt, nur „Peanuts“. Aber auch diese Kosten könnte sich die Solidargemeinschaft sparen, hätte ihr eine rundweg desaströse „Willkommens“politik nicht Hunderttausende importierter Kostgänger ins Land gespült, die zwar keine „Bereicherung“, wohl aber ein immenser Kostenfaktor für die bundesdeutsche Aufnahmegesellschaft sind.

Die Rede ist von den anwachsenden Dolmetscherkosten, die der massenhafte Zustrom von „Flüchtlingen“ die bayerische Landeshauptstadt kostet. Die BIA wollte es in einer Anfrage vom Oktober genauer wissen und erhielt – was selten genug passiert – kürzlich vom Sozialreferat eine detaillierte Antwort. Demnach kosteten Dolmetscher, die im Zusammenhang mit „Flüchtlings“angelegenheiten tätig werden mußten, die Stadt im Jahr 2015 die Summe von 516.492 Euro (davon 470.451 Euro im Bereich des Sozialreferats, 36.041 Euro fielen im Referat für Gesundheit und Umwelt an, 10.000 Euro im Kreisverwaltungsreferat). 2014 betrug die Gesamtsumme für Dolmetscherkosten sogar 523.537  Euro, 2013 waren es 489.711 Euro. Macht unter dem Strich allein für die drei Jahre von 2013 bis 2015 stattliche 1,529 Millionen Euro.

Man muß sich bei dieser Summe vor Augen halten, daß es sich nur um eine winzige Teilsumme der Zuwanderungskosten handelt. Leider verursachen „Flüchtlinge“ darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Folgekosten für die Solidargemeinschaft, die kein Politiker je erwähnt, der uns die Segnungen der „Bereicherung“ weiszumachen versucht. Jenseits der Milliardenkosten, die an Sozialleistungen für zugewanderte Kostgänger anfallen, reicht das von Gerichtskosten für -zig Tausende Verfahren im Zusammenhang mit Asyl-Streitfällen und importierter Kriminalität über explodierende Ausgaben für die medizinische Betreuung bis hin zu den rein materiellen Schäden, die zugewanderte Kriminelle in Deutschland anrichten. Gemessen an alledem, sind die 1,53 Millionen Euro an Dolmetscherkosten, die in drei Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt anfielen, wirklich (fast) vernachlässigbar. Allerdings macht das den Irrsinn der etablierten „Flüchtlings“politik nicht kleiner, und jeder Cent, der dafür zum Fenster hinausgeworfen wird, ist einer zuviel.

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