| Kein Grund zur Entwarnung! |
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| Dienstag, den 23. Februar 2010 um 15:21 Uhr |
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„Ditim“ verzichtet auf Sendlinger Großmoschee – Überfremdung geht weiter Der heute bekanntgewordene Verzicht des türkischen Moscheebauvereins „Ditim“ auf die Errichtung der umstrittenen Großmoschee im Münchner Stadtteil Sendling ist nur eine Verschnaufpause – zudem einer, der mit islamistischen Zumutungen an anderer Stelle erkauft ist. Denn die für die Münchner Moschee vorgesehenen Mittel sollen jetzt für ein Moscheebauprojekt in der Domstadt Köln verwendet werden, einem anderen Brennpunkt der Islamisierung. Und in München steht mit dem Imam von Penzberg (sic!) bereits der nächste Anwärter auf die Verwirklichung eines islamischen Großprojekts in den Startlöchern. Auch in diesem Fall haben alle etablierten Rathausparteien bereits vorauseilende Zustimmung signalisiert. BIA-Stadtrat Karl Richter, der sich im Sommer 2009 als einziger Stadtrat gegen die Nutzungsänderung zugunsten der Sendlinger Moschee zu Wort gemeldet hatte, sieht denn auch keinen Grund zur Entwarnung. Richter: „In München leben heute – vorsichtig geschätzt – 110.000 Muslime. München hat mit offiziell 23,1 Prozent einen der höchsten Ausländeranteile unter allen deutschen Städten. Ausländer werden von der rot-grünen Stadtregierung auf allen Ebenen der Verwaltung gehätschelt, gefördert, unterstützt. Allein 2008 zogen über 42.000 Ausländer neu nach München, während gleichzeitig über 48.000 Deutsche wegzogen. Systematisch haben Ude und Konsorten über viele Jahre hinweg eine ethnisch-soziale Zeitbombe scharfgemacht, die den Münchnern spätestens dann um die Ohren fliegt, wenn der Sozialstaat zahlungsunfähig ist. Hier gilt es aufzuklären, wachzurütteln, Widerstand zu leisten, so lange noch Zeit ist!“ Die nächsten Aktionsschwerpunkte der Münchner BIA werden die Einquartierung irakischer Minderjähriger in einem Hotel im Münchner Osten und das geplante islamische Großzentrum des Penzberger Imams sein. Die heute im Rathaus eingereichten drei neuen BIA-Initiativen sind im Wortlaut online nachzulesen unter: www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_startseite.jsp Verantwortlich: |



