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Nachrichten
Infostand-Offensive geht weiter PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 13:39 Uhr

Diese Woche am Giesiger Bahnhof

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Am Dienstag, 22.06.10, gab es wieder einen gutbesuchten BIA-Infostand, diesmal am Giesinger Bahnhof. Er wurde sofort von interessierten Anwohner umlagert, unter ihnen auch einige mit „Migrationshintergrund“, die sich rege für die Arbeit der Bürgerinitiative Ausländerstopp interessierten.

Konstruktiver war das Interesse von Passanten und Mitbürgern ohne „Migrationshintergrund“ – sie nahmen das von den BIA-Aktivisten angebotene Infomaterial dankend an und bekundeten viel Zustimmung und Sympathie. Giesing ist ein Münchner „Problemviertel“ mit hohem Ausländeranteil – verständlich, daß mehrere einheimische Anwohner zum Teil erschütternd über die alltägliche Überfremdung berichteten. Hier konnte die BIA mit Berichten aus der Stadtratsarbeit erfolgreich punkten und deutlich machen, daß es unter den Münchner Rathausfraktionen wenigstens eine (in Zahlen: 1) Stimme gibt, die sich ausschließlich den Überlebensinteressen der einheimischen Münchner und Müncherinnen verpflichtet sieht.

Sogar ein neues Mitglied konnte geworben werden. Die Info-Offensive der Bürgerinitiative Ausländerstopp geht weiter!

 
Hingucker im Stadtbild! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 00:42 Uhr

Im Münchener Stadtteil Sendling "Am Harras" fand am Dienstag wieder der Infostand der 
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) statt. Während zwei Damen am Infostand die 
Flugschriten der BIA verteilten, fuhr der Anhänger mit der BIA-Werbung zwei 
Stunden durch die Innenstadt. Auf jeden Fall ein Hingucker!

 
Eine Ohrfeige für die Islamisierungsparteien PDF Drucken E-Mail
Montag, den 07. Juni 2010 um 23:46 Uhr

KFN-Gewaltstudie bestätigt Warnungen – Ude und Co. halten am Islamzentrum fest

Eine schallende Ohrfeige ins Gesicht der Islamisierungsparteien im Münchner Rathaus – das ist die jetzt veröffentlichte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Dieses hatte bei einer Befragung von 45.000 Neuntklässlern festgestellt, daß die Gewaltbereitschaft bei muslimischen Jugendlichen umso größer sei, je mehr die Jugendlichen im islamisch-religiösen Milieu verwurzelt seien.

Angesichts dieses aktuellen Forschungsbefundes wird sich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus in den nächsten Tagen beim Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) danach erkundigen, welche Konsequenzen die rot-grüne Münchner Stadtratsmehrheit aus der Studie zu ziehen beabsichtigt – vor allem mit Blick auf die von allen Stadtratsfraktionen einschließlich der CSU forcierte Errichtung eines islamischen Großzentrums in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Trägervereinigung, die Islamische Gemeinde Penzberg, steht seit 2007 unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes – mit Recht, wie das Bayerische Verwaltungsgericht erst vor wenigen Wochen entschieden hatte. Die Fraktionen hatten daraufhin demonstrativ bekräftigt, am Projekt des Islamzentrums festhalten zu wollen.

BIA-Stadtrat Karl Richter sieht sich durch die KFN-Studie in seinem Widerstand gegen die Islamisierungsbestrebungen der Münchner Rathausparteien bestätigt. „Die Studie zeigt ganz klar, daß es keinen ´moderaten´ Islam gibt“, erklärte Richter. „Der Islam ist per se auf Expansion aus. Er ist nicht tolerant. Er akzeptiert keine ´Integration´ in ein nichtmuslimisches Umfeld. Wie groß muß der Haß auf die eigenen nichtislamischen Mitbürger bei Ude und Konsorten eigentlich sein, die allen Warnungen, allen Erfahrungen und allen kriminologischen Befunden zum Trotz geradezu manisch daran festhalten, der bayerischen Landeshauptstadt mit Gewalt ein islamisches Großzentrum aufs Auge zu drücken?!“

Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp
Karl Richter
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
Tel.
0173 / 94 94 199
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
BIA zeigt wieder erfolgreich Gesicht – diesmal am Sendlinger Tor PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. Mai 2010 um 22:24 Uhr

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Wieder ein erfolgreicher BIA-Inforstand im Herzen Münchens – diesmal am Sendlinger Tor. Nachdem der Stand samt Sonnenschirm aufgebaut war, zeigte die kleine Truppe mehrere Stunden lang störungsfrei Gesicht und konnte das Anliegen der BIA unters Volks bringen. Manch einer ging vorüber, zeigte „Daumen hoch“ oder sagte: „Gut, daß es wenigstens Euch noch gibt!“

Zahlreiche Passanten blieben auch stehen und informierten sich über unsere Ziele und die Arbeit der BIA im Münchner Stadtrat. Auch dieser Inforstand zeigte einmal mehr, wie positiv viele Münchner Bürgerinnen und Bürger dem Anliegen einer konsequent inländerfreundlichen Politik gegenüber eingestellt sind, wenn sie nur einmal authentische, unverfälschte Informationen erhalten.

Die BIA wird deshalb auch in den nächsten Wochen konsequent den Kontakt zur Öffentlichkeit suchen. Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer!

 
„Bereicherung“ sieht anders aus! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 01:42 Uhr

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Das Zitat ist hinlänglich bekannt und stammt von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Maria Böhmer.

Angesichts der Tatsache, daß inzwischen immer häufiger auch Polizisten Opfer von Gewalttaten mit „Migrationshintergrund“ werden, muß man den Böhmer-Erguß geradezu als wahnhaft bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während ihrer Einsätze bedroht und tätlich angegriffen. In Westdeutschland werden mittlerweile ganze Stadtviertel von anatolisch-arabischen Jugendbanden kontrolliert (der Norden des Bezirks Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten zur Anschauung empfohlen); allzu schüchtern dreinblickende Rest-Deutsche werden dort schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön.

Der Ausländeranteil in der Bundesrepublik beträgt derzeit etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5 %), Totschlag (29,6 %), Vergewaltigung (30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung (25,2 %) liegt deutlich höher. In diesem Zusammenhang von »Bereicherung« zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.Wie kommt es, daß gerade Ausländer aus islamischen Ländern und dem Nahen Osten besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen Intensivstraftäter – das sind Personen mit mehr als 10 Delikten – zum Beispiel in Berlin ausländischer Herkunft sind? Kriminologische Studien belegen, daß man bei Migrantenkindern in der Regel im Alter von zwölf Jahren ziemlich genau prognostizieren kann, ob der junge Mensch auf die schiefe Bahn gerät und damit ein gewaltiges und gewalttätiges Problem für unsere Gesellschaft wird oder ob er sich zumindest oberflächlich an die Regeln unseres Gemeinwesens halten wird.

Laut der Studie „Intensivtäter“ aus der Feder des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege sind „aggressives Verhalten, regelmäßiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen“ in diesem Alter Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.

Die Überforderung vieler Ausländer an bundesdeutschen Schulen und der damit vorprogrammierte Fehlstart ins Berufsleben ist eine der Ursachen, daß junge Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Haß gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler Politiker der etablierten Parteien, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen – dies käme allerdings dem Tod des deutschen Bildungswesens mit dramatischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.

Die besonders ausgeprägte Neigung zur Gewalt vieler junger Migranten hat sicher mehrere Ursachen, von mentalen bis psychologischen, vor allem aber die ausufrnde Toleranz unserer Gesellschaft. Die Samthandschuhpraxis der Polizei, der sattsam bekannte »Ausländerbonus« an bundesdeutschen Gerichten und die irrationale Gefühlsduselei bundesdeutscher Polit-Bonzen gegenüber Tätern mit „Migrationshintergrund“ wird von diesen als Schwäche gedeutet – und erbarmungslos ausgenutzt.

In der Bundesrepublik versucht man seit vielen Jahren eine Integration umzusetzen, die weder vom Großteil der Deutschen noch von der Mehrzahl der hier lebenden Fremden gewünscht wird. Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten, aber auch in allen anderen Gesellschaften mit einem hohen Ausländeranteil (z. B. Frankreich, Großbritannien) oder einer multiethnischen Zusammensetzung wie in den USA beweisen, daß harmonische „multikulturelle“ Gesellschaften immer eine Fiktion weltfremder Träumer bleiben, multikriminelle Auswüchse als Vorstufe zum Bürgerkrieg dagegen die traurige Realität sind.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, angesichts steigender Ausländerkriminalität, zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und wachsender ethnischer Spannungen die Notbremse ziehen zu wollen und sich für eine Rückführung eines Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimatländer auszusprechen, so lange noch Zeit ist. Dies ist keine fremdenfeindliche Forderung, sondern ein Gebot, das sich am Wohl unseres Volkes orientiert. Diesem – und nur diesem – sind wir verantwortlich.

 
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