Kriminalitätsstatistik 2016: Noch mehr „Einzelfälle“

3148 Prozent „nichtdeutsche Tatverdächtige“ / Sechs Prozent mehr Kriminalität

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich schon jetz1531t auf den aktuellen „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei freuen, der normalerweise irgendwann im Frühjahr veröffentlicht wird. Erste Zahlen des neuen Berichts für das Jahr 2016 sickerten jetzt durch, und sie kommen erneut einer krachenden Bankrotterklärung der von allen etablierten Parteien zu verantwortenden „Willkommenskultur“ gleich. Sogar die gleichgeschalteten Lokalmedien sahen sich zur Berichterstattung veranlaßt.

Bei der Münchner Polizei will den Medienangaben zufolge noch niemand die aktuellen Zahlen kommentieren. Sollten sie sich bestätigen, dann hat sich der Anteil „nichtdeutscher Tatverdächtiger“ an der Münchner Verbrechensstatistik innerhalb eines einzigen Jahres noch einmal deutlich erhöht: von 46 auf 48 Prozent. Von diesen sind knapp 20 Prozent Asylbewerber, die damit allein rund 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen ausmachen – eine echte „Bereicherung“.

Und noch eine weitere Zahl ist erschütternd. Das Lokalblättchen „tz“ räumt in seiner heutigen Online-Berichterstattung ein: „Die Kriminalität ist in München so stark angestiegen wie in den letzten zehn Jahren nicht: Die Zahl der Straftaten nahm im vergangenen Jahr um sechs Prozent zu.“ Allein im Bereich „Rohheitsdelikte“ – dazu zählen Körperverletzung, Raub, Nötigung – stieg die Fallzahl innerhalb eines einzigen Jahres um 800 an. „Die Polizei registrierte, dass oft Asylbewerber bei Rohheitsdelikten auffielen“, berichtet die „tz“ kleinlaut.

Aber auch in einer Reihe weiterer Deliktsparten explodierten die Fallzahlen förmlich. Zum Beispiel beim Schwarzfahren in öffentlichen Verkehrsmitteln – hier gab es im zurückliegenden Jahr ein Plus von 2000 Fällen.

Wer in alledem eine Folge der „Willkommenskultur“ sieht, deren Folgen 2016 erstmals auf die Kriminalstatistik voll durchschlugen, liegt richtig. Man kann es sich natürlich auch schönreden, so wie es die Grünen-Fraktionschefin im Münchner Rathaus, Stadträtin Gülseren Demirel, tut. Sie versucht der Öffentlichkeit den hohen Ausländeranteil unter den Schwarzfahrern allen Ernstes mit den vielen fleißigen „Flüchtlingen“ zu erklären, die schon morgens um 8 Uhr ihren Sprachkurs besuchten, deren kostenlose Nahverkehrstickets um diese Uhrzeit aber noch nicht gültig seien. Kommentar überflüssig.

München, 31.01.2017

Sudetendeutsche ohne Berührungsängste

SL-Sprecher Posselt ehrt BIA-Stadtrat Karl Richter für „unermüdlichen Einsatz“

Beharrliches Engagement zahlt sich am Ende doch aus – über Parteigrenzen hinweg. Jetzt ehrte der langjährige CSU-Europaabgeordnete und Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL), Bernd Posselt, BIA-Stadtrat Karl Richter in einem persönlichen Schreiben mit Datum vom 18. Januar, dem Jahrestag der Reichsgründung 1871, für seinen „unermüdlichen Einsatz“ für die sudetendeutsche Volksgruppe.

Wörtlich bezeichnet der SL-Sprecher Richter, der Sohn eines sudetendeutschen Heimatvertriebenen ist und bereits 1985 mit einem Stipendium der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste ausgezeichnet wurde, als „wichtigen Mitgestalter unserer Volksgruppenorganisation“. Er bitte auch weiterhin um „tatkräftige Unterstützung bei der Durchsetzung unserer berechtigten Anliegen“ und schreibt: „Insbesondere die Herausforderungen bei der Durchsetzung unserer Interessen sowie der schicksalhafte Generationenumbau in unserer Volksgruppenorganisation (…) erfordert von uns allen Kraft, Mut und Weitsicht. Dabei baue ich auf Sie.“

Dieser Bitte kommt der solcherart geehrte Münchner Stadtrat umso lieber nach, als ihm das Heimatrecht der nach dem Krieg unter unmenschlichen Umständen vertriebenen Volksdeutschen aus Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien ein persönliches Herzensanliegen ist. Posselt erhielt von ihm heute deshalb ein Dankesschreiben, in dem Richter seine Genugtuung darüber ausspricht, im gemeinsamen Volkstumskampf „so kämpferische und jedem faulen Kompromiß abholde Vertreter unserer Volksgruppe“ wie den SL-Sprecher zur Seite zu wissen, „die sich seit vielen Jahren vehement gegen jeden Verzicht auf unsere Heimat und unsere unveräußerlichen Rechte als  Sudetendeutsche wenden. Bleiben Sie, lieber Landsmann Posselt, auch künftighin so unbeugsam und standhaft!“

„Als gerne aktiver Mitgestalter unserer Volksgruppenorganisation freue ich mich auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit“, heißt es weiter in dem Schreiben.

München, 24.01.2017


	

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