„BEWEGT München – MÜNCHEN bewegt!“

28. September 2012 3 Von Karl Richter

Eine neue BIA-Kampagne für München – und ein spannender Wiesn-Samstag

München kann sich auf einen bewegenden Wiesn-Nachmittag freuen: gleich sieben Kundgebungen vor den Brennpunkten der Überfremdung und des von der rot-grünen Rathausregierung geförderten Linksextremismus hat die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) für den morgigen Samstag im ganzen Stadtgebiet angemeldet. Dabei soll die Münchner Öffentlichkeit unter dem Motto „BEWEGT München – MÜNCHEN bewegt!“ dafür sensibilisiert werden, daß auch in der bayerischen Landeshauptstadt die islamistische Expansion auf Hochtouren läuft – alle „demokratischen“ Rathausfraktionen wollen bekanntlich das gigantische Islam-Zentrum. Gleichzeitig fördert Rot-Grün ein linkskriminelles Gewalt-Biotop, das allein in den letzten Monaten durch zahlreiche Akte von Zerstörung und Vandalismus gegen öffentliches Eigentum auf sich aufmerksam machte.

Die BIA ist die einzige politische Kraft in München, die weder den Pro-Islam-Kurs der Stadt noch die Förderung des linksextremistischen Krawallsumpfes mit öffentlichen Geldern akzeptiert. Viele Münchner haben das Ausmaß ihrer Verhöhnung durch Ude und Co. noch nicht durchschaut und versuchen die unvermeidlichen Folgen noch auszublenden. Das dicke Ende kommt spätestens dann, wenn auch in der bayerischen Landeshauptstadt infolge des Katastrophenkurses aller etablierten Parteien kein Geld mehr da ist, um zehntausende ausländischer Sozialhilfeempfänger mit Millionen an Steuergeldern  weiter durchzupäppeln. Einheimische Münchner dagegen suchen schon jetzt vergebens nach erschwinglichem Wohnraum – kein Wunder, über 50 Prozent der Sozialwohnungen sind ganz offiziell für Migrationshintergründler reserviert.

Für die BIA beginnt der Stadtratswahlkampf 2014 an diesem Wochenende. Die Kampagne „BEWEGT München – MÜNCHEN bewegt!“ wird den Münchner Wählerinnen und Wählern bis dahin noch viele kleinere und größere „Aha“-Erlebnisse bescheren. Kundgebungsorte sind morgen unter anderem das Salafistenzentrum in der Ruppertstraße (ca. 13.00 Uhr) und das sattsam bekannte Chaoten-Zentrum „Kafe Marat“ (ca. 12.15 Uhr). Und druckfrische neue Flugblätter zur Information von Anwohnern und Öffentlichkeit gibt es natürlich auch.