Flüchtlingsunterkünfte – ab sofort „No go“-Areas

Die Stadt kapituliert vor den Folgen ihrer eigenen „Willkommenskultur“

Bald zweieinhalb Jahre nach der verhängnisvollen Grenzöffnung durch die Bundeskanzlerin wird es für Medien und etablierte Zuwanderungsparteien immer schwerer, die Folgen ihrer fatalen „Willkommenskultur“ unter den Teppich zu kehren: nicht nur allenthalben sichtbare Lkw-Sperren führen jedermann die Früchte der täglichen „Bereicherung“ vor Augen.

Jetzt mußte auch die Stadt München das Handtuch werfen: sie stellte kürzlich ihre Sozialarbeit in allen Münchner „Flüchtlings“-Unterkünften ein, in denen es kein Sicherheitspersonal gibt, nachdem sich Übergriffe auf das städtische Beratungspersonal dort offenbar in unzumutbarer Weise gehäuft hatten. In einem internen Schreiben an ihre Mitarbeiter spricht die Stadt von einer Zunahme an „verbalen Aggressionen, unangepasstem Sozialverhalten oder Drohungen“.

Es ist nicht das erste Mal, daß die Stadt vor den Folgen ihrer eigenen „Willkommenskultur“ kapitulieren muß. Schon vor Jahresfrist hatte sich die Münchner Sozialreferentin in der „Süddeutschen Zeitung“ darüber beklagt, fast „jeden zweiten Arbeitstag würde einer ihrer Mitarbeiter attackiert“. Tatsächlich verzeichnete das Sozialreferat laut SZ „im Jahr 2015 nicht weniger als 106 Attacken auf Mitarbeiter. Drei Jahre vorher lag die Zahl noch bei 73.“

Die BIA im Rathaus möchte genauer wissen, wie es um die Sicherheit der betroffenen städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht. Sie reichte deshalb heute erneut eine umfangreiche Anfrage in den Geschäftsgang des Rathauses ein (im Wortlaut unter: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/ANTRAG/4789633.pdf) und fragt die Stadtverwaltung darin unter anderem: „Inwieweit waren bestimmte Geschlechter, Altersgruppen und Nationalitäten unter den Urhebern von ´verbalen Aggressionen, unangepasstem Sozialverhalten oder Drohungen´ signifikant überrepräsentiert? Welche?“

So oder so: auch in der bayerischen Landeshauptstadt fliegt den Etablierten ihre Katastrophenpolitik jeden Tag mehr um die Ohren – Vertuschen zwecklos.