Giftige Früchte der „Willkommenskultur“: Exorbitante Zunahme des Kat-Schmuggels am Münchner Flughafen

STADTRATSANFRAGE 20. März 2018

Selbst die gleichgeschalteten Lokalmedien können nicht umhin, über den rasant zunehmenden Schmuggel der Migranten-„Volksdroge“ Kat zu berichten. Über den Münchner Flughafen, war dieser Tage der „Süddeutschen Zeitung“ zu entnehmen, werde so viel Kat geschmuggelt wie nie zuvor. Wörtlich schreibt das Blättchen: „Der Schmuggel über den Flughafen München hat nach Angaben des Hauptzollamtes ´exorbitant´ zugenommen. Bereits seit 2015 hat Kat mengenmäßig alle anderen Drogen überholt, die über den Flughafen München geschmuggelt werden. Die Zahlen für 2017 schlagen alle Rekorde.“ Am Züricher Flughafen habe sich die Menge des geschmuggelten Stoffes innerhalb eines Jahres fast versechsfacht, was eine vergleichbare Entwicklung auch für München nahelegt. Weiter schreibt die SZ: „Mit den Flüchtlingen aus Somalia und Eritrea sind auch mehr potenzielle Konsumenten nach Bayern gekommen. (…) Kat ist die Droge von Migranten und taucht nach Angaben der Kriminalpolizei Erding in der lokalen Szene nicht auf.“ (Alles nach: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/drogenschmuggel-im-luftverkehr-bittere-blaetter-1.3880391; zul. aufgerufen: 20.03.2018, 02.15 Uhr; KR). – Es ergeben sich naheliegende Fragen.

Ich frage den Oberbürgermeister:

  1. Wie hat sich der Kat-Schmuggel am Münchner Flughafen seit 2015 mengenmäßig entwickelt?
  2. Welche Informationen liegen der LHM darüber vor, ob und in welchem Maße sich in den letzten Jahren – als Folge einer erheblichen Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Ländern – in München eine feste Kat-Abnehmerszene etablieren konnte?


Karl Richter
Stadtrat

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