Aktuelles

„Gleichgeschaltete Vorfeldorganisation der Globalisierung“

Reservistenverband will BIA-Stadtrat Richter ausschließen / „Bundeswehr raus aus Afghanistan!“

Nach dem NPD-Vorsitzenden Udo Voigt soll jetzt auch der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter aus einer weiteren bundeswehr-nahen Organisation ausgeschlossen werden. Der bayerische Landesvorstand des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) beantragte wegen vorgeblich „satzungswidrigen und verbandsschädigenden Verhaltens“ ein Ausschlußverfahren gegen Richter, der Stabsunteroffizier der Reserve ist und bis 2004 u.a. Aufgaben im Bereich der politischen Bildung der Bundeswehr wahrnahm.

Insbesondere wird dem Münchner Stadtrat seine Mitgliedschaft in der NPD vorgeworfen, deren Programmatik nach Auffassung des VdRBw-Schiedsgerichts als „problematisch im Hinblick auf die Regelungen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und der internationalen Verpflichtungen der Bundesrepublik gesehen werden“ könnten.

Richter erklärte dazu in einer Stellungnahme an den Verband, er sei enttäuscht über das „fragwürdige Verständnis von Kameradschaft“, das der Reservistenverband in „vorauseilender politischer Korrektheit“ mit seinem Ausschlußverfahren an den Tag lege. Anders als das Programm der NPD, das in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz den Einsatz deutscher Soldaten im Interesse „internationaler Großmachtpolitik“ strikt ablehne, sei vielmehr die Festlegung des Reservistenverbandes und seiner Mitglieder auf die „internationalen Verpflichtungen der Bundesrepublik“ juristisch und völkerrechtlich unhaltbar. „Als Wehrpflichtiger habe ich seinerzeit mein Gelöbnis auf das ´Recht und die Freiheit des deutschen Volkes´ geleistet und nicht auf grundgesetzwidrige ´internationale Verpflichtungen der Bundesrepublik´“, sagte Richter. Und:

„Als gewählter Bürgervertreter stehe ich mit der Mehrheit der Bundesbürger für die Forderung ein, deutsche Soldaten endlich von ihren fragwürdigen Auslandseinsätzen wie in Afghanistan abzuziehen und nach Deutschland zurückzuholen. Wenn diese Forderung mit der Satzung des Reservistenverbandes nicht vereinbar sein sollte, zeigt das nur einmal mehr, daß die Bundeswehr und ihre Umfeldorganisationen inzwischen restlos gleichgeschaltete, undemokratische Vollzugsorgane der globalisierten Weltordnung sind, die für die Wahrung deutscher Interessen nicht mehr brauchbar sind.“

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„Kriminelle Ausländer gehören raus!“

BIA-Forderungen durch Festnahme des Vergewaltigers von Thalkirchen bestätigt

Durch die jetzt gemeldete Festnahme des Vergewaltigers vom U-Bahnhof Thalkirchen, bei dem es sich um einen 19jährigen afghanischen Asylbewerber handelt, sieht sich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in ihrer konsequenten Haltung kriminellen Ausländern gegenüber einmal mehr bestätigt. BIA Stadtrat Karl Richter erklärte dazu:

„Der Fall zeigt ein weiteres Mal, daß es nicht etwa ´Rechtsextremismus´, sondern traurige Realität in unserem Land ist, wenn eine weit überproportionale Ausländerkriminalität immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Inzwischen sind die einschlägigen Zahlen sogar in der ´Bild´-Zeitung nachzulesen – laut amtlicher Polizeistatistik sind Ausländer demnach zu sage und schreibe 29,6 Prozent an Vergewaltigungsverbrechen in Deutschland beteiligt, an Mord und Totschlag sogar zu 28 Prozent. Dabei wird die Statistik durch massenhaft eingebürgerte Ausländer noch verwässert, deren Verbrechen inzwischen ´deutschen´ Tatverdächtigen zugeschlagen werden.“

Die Bürgerinitiative Ausländerstopp hat deshalb erst vor wenigen Wochen in einem Rathaus-Antrag die Aufgliederung der Münchner Verbrechensstatistik nach Ausländern, Deutschen und Bundesbürgern mit „Migrationshintergrund“ gefordert (StR-Antrags-Nummer: 08-14 / A 00602, „Für eine aussagekräftige Kriminalstatistik – Straftäter mit ´Migrationshintergrund´ separat aufführen!“ vom 19.02.2009). Erfreulich sei immerhin, so Richter, daß die Lokalmedien entgegen der üblichen Verschleierungsmasche zumindest im Fall des jetzt festgenommenen afghanischen Vergewaltigers den „Migrationshintergrund“  erwähnten – der Mann war 2006 bereits in Österreich auffällig geworden und stellte im Dezember 2008 einen Asylantrag in München.

„Im übrigen“, erklärte Richter, „ist unsere Forderung aktueller denn je: kriminelle Ausländer gehören raus, und zwar schnell!“

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„Informieren schadet liebgewonnenen Vorurteilen!“

Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) ab sofort mit neuer Netzseite im Internet

Die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) ist heute mit einer vollständig überarbeiteten Internetseite ans Netz gegangen (www.auslaenderstopp-muenchen.de). Die Seite enthält neben aktuellen Pressemeldungen und Veranstaltungshinweisen auch Verweise auf die Stadtratsarbeit der BIA im Münchner Rathaus, Hintergrundtexte und Informationsmaterial zum Herunterladen.

Der Vorsitzende der Bürgerinitiative Ausländerstopp, Stadtrat Karl Richter, sieht im neuen Online-Angebot der BIA eine Bereicherung der politischen Diskussion in der bayerischen Landeshauptstadt und einen Beitrag zu „mehr Demokratie und Transparenz“. Richter erklärte:

„Angesichts der nahezu gleichgeschalteten Münchner Medienlandschaft ist die neue Netzseite der BIA ein großer Fortschritt in Richtung Meinungsvielfalt. Gerade für eine unbequeme politische Opposition wie die BIA ist der schnelle und ohne große Kosten für jedermann erreichbare Zugang zum Internet ein unschätzbarer Vorteil, weil er die politische Meinungsbildung dezentralisiert und entmonopolisiert hat. Für Politiker und Initiativen, die ansonsten hilflos der medialen Totschweigespirale ausgesetzt wären, ist das Internet oft die einzige Möglichkeit, um die Zensur der etablierten Medien zu unterlaufen und auf unbestreitbar basisdemokratischem Weg Einfluß auf die öffentliche Meinung zu gewinnen und so die Meinungsvielfalt in unserem Land zu stärken.

Ein knappes Jahr nach ihrem Einzug ins Münchner Rathaus kann sich die BIA mit dem Erreichten sehen lassen. Deshalb dokumentiert die neue Netzseite auch lückenlos die inzwischen rund 40 parlamentarischen Initiativen der BIA im Münchner Rathaus und bietet so interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine hervorragende Möglichkeit, sich aus erster Hand über uns zu informieren. Aber Vorsicht: selber denken schadet liebgewonnenen Vorurteilen!“


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„Mißbrauchter“ Starkbierausschank?

BIA feierte eineinhalbjähriges Bestehen mit Nockherberg-Besuch

Volksnähe demonstrierte die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) gestern aus Anlaß ihres eineinhalbjährigen Bestehens bei einem Besuch des Starkbierausschanks auf dem Nockherberg. Der Einladung des Münchner Stadtrats Karl Richter, der auch Vorsitzender der BIA ist, folgten rund 20 Vorstandsmitglieder, Aktivsten und Sympathisanten, die sich das Salvator-Starkbier schmecken ließen und abseits des politischen Tagesgeschäfts die Gelegenheit zu einem motivierenden Gemeinschaftserlebnis nutzten.

BIA-Vorsitzender Karl Richter unterstrich, daß „gemeinschaftsstiftende Momente wichtig für die interne Bindewirkung“ seien, und kündigte weitere „Demonstrationen der Volksnähe“ an. Richter: „Wir sind inzwischen ein Faktor im politischen und öffentlichen Leben der bayerischen Landeshauptstadt, wir brauchen uns nicht zu verstecken. München soll wissen, daß wir da sind und gerne auch künftig viele Gelegenheiten nutzen werden, um Gesicht zu zeigen.“

Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hatte sich vor eineinhalb Jahren, im September 2007, in einem Bierzelt auf dem Münchner Oktoberfest konstituiert. Lokalmedien und Vertreter des rot-grünen Rathauskartells ereiferten sich damals, das Oktoberfest sei von der BIA „mißbraucht“ worden. „Das gilt“, erklärte BIA-Stadtrat Richter, „seit gestern auch für den Starkbierausschank auf dem Nockherberg.“

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Bildergalerie von dem BIA-Besuch am Nockherberg

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„Mehr Öffentlichkeit, mehr Information, mehr Aktion“

Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) verordnet sich neuen Vorstand und verstärkte Präsenz in der Münchner Stadtpolitik

Eine Erhöhung der Schlagzahl ihrer politischen Arbeit, mehr Präsenz im öffentlichen Raum und eine Erweiterung ihres Vorstandes hat sich die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) auf einer Mitgliederversammlung am gestrigen 18. März verordnet. Die BIA ist seit der Münchner Kommunalwahl im März 2008 mit einem Mandat im Münchner Rathaus vertreten.

Karl Richter, Stadtrat und Vorsitzender der BIA, zog in seinem Rechenschaftsbericht ein positives Resümee des bisher Erreichten, kündigte aber gleichzeitig eine Intensivierung und Professionalisierung der künftigen Arbeit an. Die jetzt vorgenommene Erweiterung des Vorstands und der erhebliche Zuwachs an Mitgliedern und Aktivisten in den letzten Wochen böten die Gewähr, jetzt „durchzustarten“, sagte Richter. Die BIA werde sich in den nächsten Wochen verstärkt als „letzte und einzige Vertretung der Lebens- und Zukunftsinteressen der einheimischen Münchnerinnen und Münchner“ in Erinnerung bringen, nachdem alle anderen politischen Kräfte „einschließlich der harmlosen und zahnlosen CSU“ längst „rückstandsfrei vom Zeitgeist absorbiert worden“ seien.

Richter erinnerte in diesem Zusammenhang an die Rathausarbeit der BIA, die inzwischen rund 40 Initiativen umfasse und mit denen die BIA als „authentische, bürgernahe und inländerfreundliche Opposition im Münchner Stadtrat“ erfolgreich ihre Präsenz in der Münchner Stadtpolitik unter Beweis gestellt habe.

Dem neugewählten Vorstand gehören neben Richter die bisherigen Vorstandsmitglieder Roland Wuttke (stellvertretender Vorsitzender) und Heinz Rudolf (Schatzmeister) an. Neugewählt wurden Philipp Hasselbach und Manuel Heine (Organisation und neue Medien) sowie das frühere CDU-Kreisvorstandsmitglied M. Augustin (Medienbetreuung). Hasselbach, bisher vor allem als führender Kopf der parteifreien Münchner „Szene“ bekannt, regte unter dem Applaus der Versammlung an, die BIA künftig als „parteiübergreifendes Sammelbecken der inländerfreundlichen Opposition in München“ zu etablierten.

Die komplett überarbeitete und künftig regelmäßig aktualisierte Internet-Präsenz der BIA wird in den nächsten Tagen freigeschaltet. Dort sind auch die Termine der nächsten Infostände abrufbar.

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Bildergalerie von der BIA-Jahreshauptversammlung

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Überlebensdroge Gemeinnutz

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Das Zitat ist hinlänglich bekannt und stammt von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer.

Angesichts der Tatsache, daß inzwischen immer häufiger auch Polizisten Opfer von Gewalttaten mit „Migrationshintergrund“ werden, muß man den Böhmer-Erguß geradezu als wahnhaft bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während ihrer Einsätze bedroht und tätlich angegriffen. In Westdeutschland werden mittlerweile ganze Stadtviertel von anatolisch-arabischen Jugendbanden kontrolliert (der Norden des Bezirks Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten zur Anschauung empfohlen); allzu schüchtern dreinblickende Rest-Deutsche werden dort schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön.

Der Ausländeranteil in der Bundesrepublik beträgt derzeit etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5 %), Totschlag (29,6 %), Vergewaltigung (30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung (25,2 %) liegt deutlich höher. In diesem Zusammenhang von »Bereicherung« zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich.

Wie kommt es, daß gerade Ausländer aus islamischen Ländern und dem Nahen Osten besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen Intensivstraftäter – das sind Personen mit mehr als 10 Delikten – zum Beispiel in Berlin ausländischer Herkunft sind? Kriminologische Studien belegen, daß man bei Migrantenkindern in der Regel im Alter von zwölf Jahren ziemlich genau prognostizieren kann, ob der junge Mensch auf die schiefe Bahn gerät und damit ein gewaltiges und gewalttätiges Problem für unsere Gesellschaft wird oder ob er sich zumindest oberflächlich an die Regeln unseres Gemeinwesens halten wird.

Laut der Studie „Intensivtäter“ aus der Feder des Kriminologen Claudius Ohder von der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege sind „aggressives Verhalten, regelmäßiges Schwänzen und katastrophale Schulleistungen“ in diesem Alter Indikatoren für eine sich anbahnende kriminelle Laufbahn.

Die Überforderung vieler Ausländer an bundesdeutschen Schulen und der damit vorprogrammierte Fehlstart ins Berufsleben ist eine der Ursachen, daß junge Migranten sich schon früh als Verlierer in einer fremden Umgebung fühlen und dies durch Gewalt und Haß gegen alles Deutsche zu kompensieren versuchen. In diesem Zusammenhang stehen auch die Forderungen vieler Politiker der etablierten Parteien, das Unterrichtsniveau dem Potential der Zuwandererkinder anzupassen – dies käme allerdings dem Tod des deutschen Bildungswesens mit dramatischen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft gleich.

Die besonders ausgeprägte Neigung zur Gewalt vieler junger Migranten hat sicher mehrere Ursachen, von mentalen bis psychologischen, vor allem aber die ausufrnde Toleranz unserer Gesellschaft. Die Samthandschuhpraxis der Polizei, der sattsam bekannte »Ausländerbonus« an bundesdeutschen Gerichten und die irrationale Gefühlsduselei bundesdeutscher Polit-Bonzen gegenüber Tätern mit „Migrationshintergrund“ wird von diesen als Schwäche gedeutet – und erbarmungslos ausgenutzt.

In der Bundesrepublik versucht man seit vielen Jahren eine Integration umzusetzen, die weder vom Großteil der Deutschen noch von der Mehrzahl der hier lebenden Fremden gewünscht wird. Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten, aber auch in allen anderen Gesellschaften mit einem hohen Ausländeranteil (z. B. Frankreich, Großbritannien) oder einer multiethnischen Zusammensetzung wie in den USA beweisen, daß harmonische „multikulturelle“ Gesellschaften immer eine Fiktion weltfremder Träumer bleiben, multikriminelle Auswüchse als Vorstufe zum Bürgerkrieg dagegen die traurige Realität sind.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, angesichts steigender Ausländerkriminalität, zunehmender sozialer und wirtschaftlicher Probleme und wachsender ethnischer Spannungen die Notbremse ziehen zu wollen und sich für eine Rückführung eines Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimatländer auszusprechen, so lange noch Zeit ist. Dies ist keine fremdenfeindliche Forderung, sondern ein Gebot, das sich am Wohl unseres Volkes orientiert. Diesem – und nur diesem – sind wir verantwortlich.

Null Toleranz?!

Was wir von Rudy Giuliani lernen können, wenn wir überleben wollen:

Null Toleranz?!

Karl Richter

Der Wortsinn ist von ernüchternder Deutlichkeit: „ tolerare“, lateinisch, heißt „ ertragen“. Das klingt wenig enthusiastisch und schon gar nicht nach dem Vollgefühl, das die moralische Überlegenheit handelsüblicher „Toleranter“ eigentlich vermitteln müßte. Das Gegenteil ist richtig: wer etwas „toleriert“, tut es widerwillig und hat damit recht. Denn „ertragen“ wird etwas, das einem unangenehm, fremd ist und das man gerne bei erstbester Gelegenheit wieder los würde.

Daß „Toleranz“-Edikte historisch immer in Glaubensdingen ausgestellt wurden, verwundert nicht. Denn mehr als der normale Mensch möchte gerade der Gläubige, wenn er es mit seinem Glauben ernst meint, eigentlich am liebsten unter seinesgleichen sein, darin sind sich Juden, Christen und Moslems völlig einig: Gott freut sich am meisten über die Eine, homogene Gemeinde, wer anderen Glaubens ist, stört das Bild, erzürnt Gott. Deshalb waren Toleranzedikte auch nie besonders tragfähig und glichen eher vorübergehenden Waffenstillständen. Die Christen im untergehenden Römischen Reich hielten sich, nachdem Kaiser Konstantin sie 313 im Edikt von Mailand den anderen Kulten rechtlich gleichgestellt hatte, denn auch nicht lange mit dieser Errungenschaft auf, sondern gingen ihrerseits zur Verfolgung Andersgläubiger über, so bald sie fest genug im Sattel saßen. Auch die französischen Protestanten, die Hugenotten, konnten sich auf das „Toleranz“-Edikt von Nantes (1598) nicht viel einbilden. Es wurde nicht einmal ein Jahrhundert später schon wieder aufgehoben, weil Ludwig XIV. an einem rein katholischen Frankreich mehr lag als an der Glaubensfreiheit.

Die totalitäre Versuchung  

Man mag einwenden, daß Glaubenskämpfe heute nicht mehr das Thema sind, weil zumindest die westliche Menschheit seit der Aufklärung darüber hinweg sei. Das stimmt aber nicht. Kaum daß die Scheiterhaufen der Inquisition verglommen waren, nahm das angeblich „aufgeklärte“ Zeitalter den Faden auf und kultivierte, perfekter als jemals fanatische Priester, seine eigene Tradition des Massenmordes.

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Der Gender-Irrsinn

Die neue Leitideologie und ein gigantisches Sozialexperiment:

Der Gender-Irrsinn

Karl Richter

Wir leben in einem Zeitalter, das sich zusehends vom Natürlichen abnabelt. Der postmoderne Großstädter hat immer weniger Kontakt zur Natur, ernährt sich immer künstlicher, und in seinem Denken ersetzen zunehmend „virtuelle“, also nur in der Vorstellung oder im Computer vorhandene Welten die Realität. Wer in dieser Entwicklung eine Folge der allgemeinen Bildungskatastophe sieht, liegt nicht ganz falsch: Blödianen, die außer dem täglichen RTL-Nachmittagsprogramm nichts mehr im Kopf haben, kann man jede Idiotie einreden. Beides zusammen, die fortschreitende Entnatürlichung unserer Lebensverhältnisse und der galoppierende Intelligenzverlust der ehemals zivilisierten „weißen“ Gesellschaften der nördlichen Hemisphäre, ist die ideale Brutstätte des Irrsinns.

Der Marxismus, eines der großen Denkgebäude, die das 19. Jahrhundert hervorbrachte, bot ehedem ein präzises, ja sogar „wissenschaftliches“ Instrumentarium zur Analyse der ökonomischen und gesellschaftlichen Prozesse. Aber: Marx treibender Impuls war die Fiktion des Klassenkampfes, die er 1848 im „Kommunistischen Manifest“ umriß, ehe er in den 50er Jahren seine voluminösen theoretischen Werke zu Papier brachte. Alle späteren Revoluzzer und Wortführer der „Emanzipation“ können sich auf Marx berufen, der alle bisherige Geschichte als Wechselspiel der immer gleichen – nämlich antagonistischen – sozialen Frontstellung (fehl)interpretierte: Sklaven gegen Gutsbesitzer, Bauern gegen Feudalherren, Bürger gegen Fürsten.

Freud und die Früchte des Trofim D. Lyssenko

Fatale Wirkung entfaltete der Marxismus, als er sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit einer anderen Pseudo-Religion vermengte, dem Freudianismus.

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Jetzt neu: „München Direkt“ als BIA-Zeitung

Ab sofort erscheint wieder die seit 2001 bestehende Zeitung „München Direkt“ – jetzt als Zeitung der Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus von München. Schreiben Sie uns wenn Sie „München Direkt“ regelmäßig erhalten wollen: BIA – Rathaus Marienplatz 8, 80335 München.

Gedenkundgebung an den Bombenholocaust von Dresden

Freitag, 13.02.2009, Marienplatz, Gedenkundgebung an den Bombenholocaust von Dresden
Aufruf
Am 13. Februar 1945 wurde um 21:30 Uhr Luftalarm in der zur Lazarett- und
Flüchtlingsstadt umfunktionierten Kulturmetropole Dresden ausgelöst. Es gab keinerlei Voralarm, denn die Saboteure im Luftfahrtsministeriumerbärmliche Fragmente der Widerstandsgruppe gegen Hitler leisteten eine perfide und grausame Arbeit zum tödlichen Nachteil ihres eigenen Volkes. Eine halbe Stunde lang ließen anglo-amerikanische Bomber ihre tödliche
Fracht auf Dresden regnen. Über 3000 Luftminen und Sprengbomben vernichteten die Dächer der Elbmetropole, so dass mehr als 460.000 abgeworfene Stabbrandbomben und Phosphorkanister ihr infernalisches Werk in Perfektion ausüben konnten. Flüchtende Frauen und Kinder, welche es, teils mit schwerenBrandwunden, aus der lichterloh brennenden Stadt auf die Elbterrassen
geschafft hatten, wurden von mordgierigen Piloten der anglo-amerikanischen Begleitjäger im Tiefflug mit ihren Bordkanonen in Stücke geschossen. Die Stadt war erfüllt von Schmerzensschreien, welche nur durch das unerträgliche Lodern der Flammen und das ständige Bersten der Hausmauern übertönt wurden.

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