Noch mehr städtische Diskriminierung

Wahnidee „Antisemitismus“: Stadtrat diffamiert israelkritische Organisation

Im Münchner Stadtrat stand in der gestrigen Volksversammlung ein brisantes Thema auf der Tagesordnung: „Gegen jeden Antisemitismus!“ Hintergrund sind Boykottaufrufe einer israelkritischen Organisation namens BDS („Boykott, divestment and sanctions“), die in der Vergangenheit auch in München für einen Boykott Israels geworben hatte, „solange die völkerrechtswidrige Besatzung Palästinas besteht“. „Noch mehr städtische Diskriminierung“ weiterlesen

„Rechtsextremer Sprachmüll“

Qualitätsjournalismus pur – die „Süddeutsche“ lädt zur Vollversammlung ein

Manchmal muß man der bis zum Geht-nicht-mehr gleichgeschalteten „Süddeutschen Zeitung“ fast dankbar sein: ihre vor Hetze und Halbwahrheiten triefenden Absonderungen stoßen auch den unbedarftesten Zeitungsleser mit der Nase darauf, was vom bundesdeutschen „Qualitätsjournalismus“ zu halten ist – rein gar nichts. „„Rechtsextremer Sprachmüll““ weiterlesen

„Den Linksextremismus bis zum Kern bekämpfen!“

Innenminister bestätigen BIA im Münchner Rathaus – eine Steilvorlage

Seit Beginn ihrer Präsenz im Münchner Stadtrat vor fast zehn Jahren fordert die BIA die Austrockung der Münchner Linksextremismus-Biotope, etwa der einschlägigen Szene-Treffs und Antifa-Netzwerke, die von der Stadt mit üppigen Zuschüssen gefördert werden. „„Den Linksextremismus bis zum Kern bekämpfen!““ weiterlesen

Unerschöpfliches Füllhorn – für Zugewanderte

Münchner Stadtrat beschließt weitere Millionenausgaben für „Flüchtlinge“

Im Windschatten der großen Haushaltsreden setzte der Münchner Stadtrat seine Füllhorn-Politik für „Flüchtlinge“ und Zugewanderte auch in seiner gestrigen November-Vollversammlung ungebremst fort. „Unerschöpfliches Füllhorn – für Zugewanderte“ weiterlesen

Der Fluch der leeren Sitzreihen

Nach einem BIA-Redebeitrag: SPD-Bürgermeisterin Strobl verliert die Kontrolle

Seit Jahren halten es zahlreiche Vertreter der sogenannten „demokratischen“ Parteien im Münchner Stadtrat für ein besonderes Zeichen ihrer Diskussionskultur, den Sitzungssaal demonstrativ zu verlassen, wenn der Vertreter der BIA ans Mikrophon tritt. „Der Fluch der leeren Sitzreihen“ weiterlesen

Unerträgliche Gesinnungshetze der Bunt-Toleranten

Unappetitlich: So machte der Sendlinger Bezirksausschuß „Casa mia“ fertig

Im Fall des durch die anhaltende Rufschädigung vonseiten des Sendlinger Bezirksausschusses in den Ruin getriebenen Wirtes der alteingesessenen italienischen Trattoria „Casa mia“ an der Implerstraße kommen immer mehr unappetitliche Einzelheiten ans Tageslicht, die das ganze Ausmaß der Gesinnungshetze der Münchner Bunt-Toleranten sichtbar machen. „Unerträgliche Gesinnungshetze der Bunt-Toleranten“ weiterlesen

Andersdenkende in München – die „Juden“ von heute?

Die Stadt will „Pegida-freie“ Gaststätten / Ein SPD-Denunziant namens Ernst Dill

Jeder weiß es aus dem Geschichtsbuch: im Dritten Reich warben Kommunen damit, „judenfrei“ zu sein, und im Zuge der NS-Verfolgungspolitik wurden insbesondere in Osteuropa ganze Landstriche als „judenfrei“ gemeldet. „Andersdenkende in München – die „Juden“ von heute?“ weiterlesen